Apr 1, 2011

The joys of field work...

Thursday, 31.03.2011

Okay guys,

it is Thursday again, and I can’t quite keep my eyes open, so thinking this is really ridiculous, but Friday internet is still the truth of the matter, so here we go, cause I don’t want to keep you guys waiting for another week, just because of a few hours. So here we go, with at least a quick update on how things are going down/over here. I’ve been down in Soufrière for the third consecutive week now, still no iguanas but lots of trouble coordinationwise, which makes the whole thing a little frustrating at times. A lot of that is tied to the van still being in for repairs, which is about the biggest pain in the backside ever… The garage told us the wrong part numbers, so the parts that Karen brought over from the UK, which then got stuck in customs and we finally managed to pry out of their hands, are the wrong ones… which in turn means we’re back to square one, having to order them in from the US of A, which is gonna take forever and cost three times as much. And of course ship the other parts back… great.

Sorry about that guys, guess I needed to vent my frustration, we really need that van. Anyways, I am really hoping that I’m gonna be on a different project next week, the thrasher survey is now on, so that would be really cool, and there is also the lansan project, as well as a few other exciting things that are being discussed… so we’ll see. I’m gonna be posting a few photos, most of them from the iguana searches, should be fun.

On the non-work-related side of things I’m afraid there is nothing much to report, working days are long, so other than watching half a movie and then retiring early there isn’t much going on, which is a shame, I know. I got to sample some of the local cuisine and fruit, everyone who knows me knows that that’s the only thing I really care about anyway. I’ve tasted wax apple, golden apple and sour sorp, all of which are weird but nice, and then I had a few interesting things from food stalls, sorry I can’t give names, it’s all very much point at and then see what you get… all of that was really nice so far, I like the mix of British ideas with caribbean ingredients, and the only affordable meat around is chicken, which is absolutely fine by me… J

So here is to hoping that we’re gonna find one of those iguanas soon… take care guys!

Tralila, man kanns schon erlesen, ich hab definitiv besagte Frustrationsstufe erreicht. Ich hab absolut nichts gegen lange Arbeitstage, solang auch was dabei rauskommt, aber die letzte Woche hatte es den Anschein, als würd so ziemlich alles schief gehen... aber na ja, auch das gehört dazu und Probleme lösen hat einen schon immer weiter gebracht, als nem funktionierenden Schema zu folgen, oder? J

Jedenfalls bin ich jetzt wieder in Dennery, hier ist gleichmal der Kühlschrank kaputt, vielleicht liegts auch einfach an mir J

Auf der anderen Seite hab ich mich inzwischen mehr oder minder an die Hitze gewöhnt, das im Dschungel rumkrebsen fällt wesentlich leichter und der Wasserhaushalt ist auch wieder zurecht gerückt, was die 6 Stunden im (ein Bett im Korn-) Feld täglich leichter macht. Die Insel ist einfach wunderschön und versetzt mich immer wieder in Staunen und wer sich abseits von Wegen durch den Busch schlägt kriegt sehr viele coole Sachen zu sehen. Mit meinen Mit-Freiwilligen, sowie den Forstamt-Mitarbeitern komm ich großteils sehr sehr gut zurecht, ein cooler Haufen mit sehr unterschiedlichen Charakteren, was zu recht lustigen Erlebnissen führt, zusammen mit kulturell bedingten Unterschieden, die immer wieder zu Kopfschütteln führen... zum Beispiel wenn wir Weißbrote uns morgens um 11 in der größten Hitze Tee und Kaffee kochen. Wobei ich das selber ein klein wenig abartig finde, vor allem wenn man den Tee dann heiß die Kehle runterrinnt, um die Wette mit dem Schweiß den Rücken runter... aber na ja, die Binsenweisheit besagt, dass Heißgetränke einen bei Hitze kühlen, also genehmige ich mir noch ne Tasse J Herrjemine, was bin ich doch britannisiert...

Diese Woche war ich mit Karen in Soufrière, also eine Engländerin, eine Amerikanerin (Liz) und eine Deutsche auf einem Haufen, wir ham viel gelacht, im Wesentlichen über uns selbst und -einander...

Das Blut zum rauschen bringen die Fahrten im Forstamt-Truck, Sitze im Fahrgastraum sind rar, also holt man sich auf der Ladefläche seine Ladung Sonne, Staub und geprellte Rippen, wenn’s steil zugeht rutscht man auch schon mal von einem Ende zum anderen, was allgemeine Heiterkeitsausbrüche zur Folge hat. Besonders viel Spaß macht das Ganze, wenn man von oben bis unten verdreckt an einer Ladung großäugiger Touristen vorbeikommt, die im Taxi zum angelieferten weißen Sandstrand gekarrt werden... unglaublich herablassend, ich weiß, aber ich fühl mich trotzdem besser J die kleinen Freuden einer einfachen Existenz...

Achjemine, schon wieder zwei Seiten und ich immer noch hundemüde, ich geh jetz ins Bett liebe Leute, morgen gibt’s dann ein paar lustige Photos zum ankucken. Und Samstaq hab ich freu, helau!!!!! Hoff es geht euch allen gut, bis in bälde!

Baba,

Caro

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